Info-Stunde

Lust, uns persönlich kennenzulernen? Dann nehmen Sie an unserer Info-Stunde teil und erfahren Sie, wie wir arbeiten und erhalten Sie Details zur Ausbildung und zur Perspektive auf dem Arbeitsmarkt. Ohne Anmeldung, ohne Unterlagen.

  • Dienstag
    5
    MAI
    26
    13:30-14:30 Uhr
  • Dienstag
    16
    JUN
    26
    13:30-14:30 Uhr

In unseren Räumen im Anthroposophischen Zentrum, Wilhelmshöher Allee 261, Kassel (1. Stock)

Fragen?

Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst auszubilden: das ist unser Ziel.

Das Rudolf Steiner Institut

Jeder Mensch ist einzigartig und besonders. Damit Menschen sich entwickeln können, brauchen sie vor allem Zeit und Raum, um sich angstfrei auszuprobieren und spielerisch zu lernen – ob als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener.

Kein Sinn der Dinge und Ereignisse ist vorgegeben. Jeder Sinn muss aktiv geschaffen oder gegeben werden. Waldorfpädagogik gibt es nicht – sie entsteht! Jeden Tag aufs Neue.

Das zeitgemäße Hilfsmittel dafür ist die Kunst. Von der Erziehungswissenschaft zur Erziehungskunst ist der angestrebte Weg in allen Bereichen unserer Ausbildung. Studien des Denkens und Fühlens fließen ein, in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ebenso wie mit Erwachsenen. Klassische Kunst, künstlerische Übungen, der übende Umgang mit sozialen Prozessen, die Arbeit mit der Erde und die Gestaltung der vom Menschen durchdrungenen Landschaft sind wesentliche Ausbildungsinhalte.

All dies geschieht im Rudolf Steiner Institut sehr praxisnah. Jede Theorie soll in der Praxis geübt und erfahren werden. Dieses konkrete Tun wird z.B. durch den Waldhof, die Spielgruppenarbeit und das Camp-Projekt (Zeltlager) ermöglicht. Bausteine, die fester Bestandteil unserer Ausbildung sind.
Grünes Klassenzimmer
Rudolf Steiner Institut Azubis 02
Rudolf Steiner Institut Azubis 03

Menschen

Es sind die Menschen, die unserem Institut ein Gesicht geben: Zunächst natürlich die vielen Seminaristinnen, die an unserem Institut ausgebildet werden (im Durchschnitt studieren bei uns – aus aller Welt kommend – ca. 130 meist junge Menschen), aber auch das Kollegium, das das RSI und seine Ausbildungsangebote trägt und inhaltlich verantwortet – unterstützt durch zahlreiche freie Mitarbeiterinnen und Dozent*innen.

Was wäre ein Institut ohne das Sekretariat? Was ohne die Bibliothekarin, die Raumpflegerinnen, den EDV-Techniker … was aber auch ohne die Ehrenamtlichen!

Menschen, die das Gesicht des Rudolf Steiner Instituts prägen. Menschen, die eine Gemeinschaft ausmachen.

Lernen Sie uns kennen!

Unsere Fachschule ist ein lebendiger Ort des Lernens, Lehrens und der gemeinsamen Entwicklung. Wir stehen für Offenheit, Vielfalt sowie Kunst- und Naturerfahrungen als zentrale Elemente unserer Arbeit. Bildung bedeutet für uns mehr als reine Wissensvermittlung – sie ist ein dialogischer Prozess, der auf Beziehung, Begeisterung und Sinnhaftigkeit basiert.

Wir begreifen Lernen als individuelle und gemeinschaftliche Erfahrung. In einem ganzheitlichen Ansatz verbinden wir Theorie und Praxis, Kunst und Reflexion, um nachhaltige Lernprozesse zu ermöglichen. Lernen findet in sinnvollen Lebens- und Handlungszusammenhängen, sowohl in unserer Fachschule als auch auf unserem Waldhof, statt.

Unsere Haltung

  • Lernen in Beziehung: Entwicklung gelingt in einem wertschätzenden Miteinander auf Augenhöhe.
  • Lebendiges Denken: Wir betrachten Bildung im Kontext von Wechselwirkungen zwischen Individuum und Gesellschaft.
  • Multiperspektiv: Wir arbeiten mit den unterschiedlichsten Ansätzen.
  • Ressourcenorientierung: Jede*r bringt Stärken mit, die wir erkennen und fördern.
  • Selbstverantwortung: Lernen bedeutet, Verantwortung für den eigenen Entwicklungsweg zu übernehmen.

Unsere Rolle als Lernbegleiter*innen

Wir verstehen uns als Impulsgeber und Entwicklungsbegleiter, die Lernprozesse unterstützen und inspirieren. Mit einer fragenden Haltung regen wir zur Reflexion an und eröffnen neue Perspektiven. Durch prozessorientiertes Arbeiten, kreative Methoden und selbstgesteuertes Lernen stärken wir die Eigenständigkeit und Gestaltungsfreude unserer Seminaristen*innen.

Unser Anspruch

Wir gestalten Schule als einen Raum, in dem Lernen sinnhaft, kreativ und gemeinschaftlich geschieht. Unser Ziel ist es, junge Menschen zu begleiten, die mutig, verantwortungsvoll und mit Begeisterung ihren eigenen Weg gehen.

Wir sind Mitglied im DPWV, Landesverband “Der Paritätische Hessen“.
In der LAG Hessen des Bundes der Waldorfschulen.
In der Vereinigung der Waldorfkindergärten.
Im Bundesverband Anthropoi

Mit unterschiedlichen Einrichtungen, z.B. den anderen freien und staatlichen Ausbildungsstätten, wie der Knipping-Schule und dem Fröbel-Seminar oder Kultureinrichtungen und -initiativen, wie z.B. dem Medienprojektzentrum im Kulturbahnhof oder dem Brüder Grimm Festival, besteht eine fruchtbare Zusammenarbeit.

31. Hortfachtagung in Kassel! 16. bis 18. Oktober 2025 (Programmfolgt)

Darüberhinaus überarbeiten wir gerade unser Fortbildungsangebot z.B. für Praxisanleiter oder für die BEP Module. Wenn Sie bestimmte Wünsche haben sprechen Sie uns gerne an.

Bei uns ist keinerlei Raum für Sexismus, Rassismus, Antisemitismus sowie jegliche andere Form der Diskriminierung. Wir distanzieren uns von verkürzter Kapitalismuskritik, die oft in verschwörungsideologischen oder pseudowissenschaftlichen Ansichten mündet. Wir setzen uns für solidarisches, nachhaltiges, Miteinander ein.

Arbeiten am Rudolf Steiner Institut

derzeit haben wir keine freie Stellen

Das Kollegium

  • Glücklich macht mich: Nette Menschen um mich zu haben Im Umgang mit Seminarist*innen ist mir wichtig: Gegenseitige Wertschätzung und Offenheit

    L. Bleicher-Ibrahim

    Lisa Bleicher-Ibrahim

    Klassenbegleitung Sozialassistenz PoWi, Englisch
  • Mein Lieblingszitat: „Glücklich zu sein ist keine Kunst. Die wirkliche Kunst ist zu wissen, was man tun kann, wenn man unglücklich ist.“ Jesper Juul Das sollte immer möglich sein: sich begeistern zu können

    S. v. Eickstedt

    Stefanie von Eickstedt

    Klassenbegleitung, Erzieher*innen
  • Glücklich macht mich: Kinderlachen Im Umgang mit Seminarist*innen ist mir wichtig: Begegnung auf Augenhöhe Traum-Reiseland: Alpen

    J. Gründler

    Jutta Gründler

    Deutsch
  • Pianistin Akiko Hikita

    Akiko Hikita

    Dozentin Musik
  • Eines meiner Lieblingslieder: „The Water“ von Johnny Flynn

    H. Kuhle

    Hilmar Kuhle

    Klassenbegleitung Erzieher*innen
  • Glücklich macht mich: wenn Neues entsteht. Was mich wach macht: Bücher von Wolf-Ulrich Klünker

    J. Schiffmann

    Julia Schiffmann

    Eurythmie
  • Dafür stehe ich ein: Das Leben als Übungsfeld betrachten, in das eigene Potential hineinzuwachsen, andere auf ihren Wachstumswegen begleiten Im Umgang mit Seminarist*innen ist mir wichtig: Wertschätzung, Präsenz, Blick auf Ressourcen und Möglichkeitsfelder

    C. Schmidt

    Christina Maubach

    Kunst
  • Sabine Korbl

    Sabine Korbl

    Klassenbegleitung Erzieher*innen, Camp-Projekt
  • Sebastian Koisser

    Sebastian Koisser

    Klassenbegleitung Sozialassistenz
  • A. Baeyer

    Agnes von Baeyer

    Kindergartenpädagogik
  • Dafür stehe ich ein: Zugänge zur naturnahen Kultur ermöglichen. Wenn ich mal groß bin, werde ich: zwischen Inseln segeln

    T. Mauer

    Thomas Mauer

    Waldhof
  • Olivia Guttenhöfer

    Olivia Guttenhöfer

    Klassenbegleitung Sozialassistenz
  • Milena Wienkamp

    Kunst und Werken

Das Sekretariat

  • Mein Lieblingszitat: „Jeder Mensch sollte durch sein Leben die Welt ein ganz klein wenig besser machen“ aus „Der kleine Lord“. Glücklich macht mich: einen Sonnenuntergang anschauen

    D. Witt

    Doris Vitt

    Sekretariat
  • Mein höchster Wert im Arbeitskontext: Der Mensch

    T. Doer

    Thomas Doer

    Geschäftsführer

Waldhof Mitarbeiter*innen

  • Dafür stehe ich ein: Zugänge zur naturnahen Kultur ermöglichen. Wenn ich mal groß bin, werde ich: zwischen Inseln segeln

    T. Mauer

    Thomas Mauer

    Waldhof
  • Glücklich macht mich: Begegnung im Miteinander. Lieblingsort in Deutschland: Vogelsbergkreis

    A. Zillat

    Angelika Zillat

    Mitarbeiterin Waldhof